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System:

  • Pentium 8 MB
  • 256 Farben

Hersteller: Soap Bubble Productions

Bericht:

Tja, wie sich an den Voraussetzungen unschwer erkennen lässt, handelt es sich hierbei um ein recht betagtes Spiel...

Dein Vater ist vor 30 Jahren in der Antarktis verschollen und du als Forscher willst unbedingt das Geheimnis dahinter lösen! Du findest sein Schiff im ewigen Eis und gehst an Bord und von nun an beginnt dein Abenteuer ...

Wer sich noch an Myst 1 erinnert, dem wird das doch alles ein bissi bekannt vorkommen ... ganz alleine, gestrandet, Point'n Klick, Hebel bewegen .... Genau darauf läuft es auch hinaus ... das ganze spielt sich auf heutigen Rechnern natürlich schön flüssig, ist auch alles sehr schön anzusehen, aber wenn man einmal Myst gespielt hat, dann weiß man was man hat!!!

Die Rätsel sind teilweise megaknifflig, ok., waren/sind sie auch bei anderen Spielen, aber da ich nie den Eindruck hatte richtig weiterzukommen, hab ich auch bald die Geduld verloren und es mit der Lösung zu Ende gespielt ....

Für Leute, die nicht genug bekommen können von Myst und Co. ist das wohl das richtige. Alle, die lieber warten wollen, bis einfach für heutige Verhältnisse was Annehmbares kommt, die sollten die Finger davon lassen, die Enttäuschung wäre meiner Meinung nach zu groß!!! Der Schlotti

Getestet auf: Pentium II 1200, 192 RAM, Voodoo 3 3000

Savegames: auf Anfrage!

Eventuelle Fragen zum Spiel bitte im FORUM stellen!

 

 

 

 

 

 

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